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Ich möchte versuchen das Thema Modellfliegen aus jedem Winkel zu beleuchten
Dieses umfangreiche, interessante Thema kann man nicht mit ein paar Worten beschreiben.
 

Mein Verein

mfc
Seit 2000 bin ich Mitglied beim MFC Pucking und habe daher die Möglichkeit auf einem der schönsten Modellflugpätze Österreichs fliegen zu dürfen.
 

Modellfliegerurlaub

gerlitze 0 
  Urlaub und Modellfliegen in Kärnten,Tirol oder Italien zählt für mich zu den schönsten Momenten jeder Modellflugsaison.isten Momenten jeder Model

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Mein Name ist Ernst Weinzierl und ich beschäftige mich mit dem Modellfliegen seit meinem 9. Lebensjahr.

Mein erstes Modell war der Wurfgleiter „Primaner“ von Graupner. Dieser bestand ganz aus Balsaholz und musste mit dem damals klassischen UHU hart und einer Kartonlehre aufgebaut werden. Damit erwarb ich mir die ersten Grundkenntnisse bezüglich Schwerpunkt und Ruderwirksamkeit. Die Tube UHU hart (Sekundenkleber gab es noch nicht) war immer in der Hosentasche mit dabei.

Die nächsten Modelle wie der bekannte „kleine Uhu“ oder „Jolly“ entstanden noch mit der handwerklichen Unterstützung meines Vaters, der mir auch die nötige Ausdauer, Genauigkeit und Improvisationsvermögen beibrachte.
Nach wochenlangem Studium des für uns zur Bibel gewordenen Graupner Katalogs und hingebungsvollem Betteln konnte ich meinen Vater bewegen, in das damals einzige Modellbaugeschäft in Linz mitzukommen und ihm mein Traummodell zu zeigen. Wenige Tage später, zu meinem 13. Geburtstag bekam ich den gewünschten Baukasten meiner Begierde, ein „Riesen Modells“ mit 2m Spannweite in Form des legendären Amigo II von Graupner. Ohne Mithilfe meines Vaters wäre dieses Modell nie in die Luft gekommen. Nachgerüstet wurde das Modell mit einem Motoraufsatz und einen COX Motor. Das war auch das Verhängnis des immer noch als Freiflugmodell konzipierten Seglers. Ein zu voller Tank ließ das Modell auf ungeahnte Höhen ansteigen und die einsetzende Thermik reichte aus, das Modell auf nimmer Wiedersehen zu verlieren

Nach Versuchen im Fesselflug (ich vermisse noch heute den Geruch von verbranntem Äther und Rizinusöl), folgte 1971 die erste Fernsteuerung, einer Metz Einkanal- Tippanlage. Die Versuche damit eine einer Graupner Weihe 50 (schon damals teilweise aus Styropor) waren niederschmetternd.

Mit einer 6 Kanal Varioprop begannen die ersten „wirklichen“ RC gesteuerten Flüge mit einem Dandy (natürlich mit COX Motoraufsatz).

Nach einer längeren Pause begann der Wiedereinstieg 1986, diesmal mit dem ersten elektrisch betriebenen Modell (Elektra). Seitdem bin ich nun wirklich unheilbar mit dem Modellflugvirus infiziert.
Ich fliege so ziemlich alles was Flügel hat, aber meine geheime Liebe gehört dem Modellsegelflug und hier ganz besonders den Scale Großseglern.

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